Verstärkt gehen bei der Verwaltungsgemeinschaft wieder Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot auf öffentlichen Flächen ein. Verschmutzungen durch Hundekot sind unnötig, bieten einen unerfreulichen Anblick und belästigen die Bevölkerung. Durch diese Verunreinigungen können Krankheiten übertragen werden, so dass gesundheitliche Gefahren, zum Beispiel für spielende Kinder, nicht auszuschließen sind.

Dieses immer wieder auftretende unnötige Ärgernis könnte leicht durch mehr Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter oder Hundeführer vermieden werden.

Sollte Ihr Hund sein „Geschäft“ im öffentlichen Raum verrichten, sind Sie als Hundehalter oder Hundeführer verpflichtet, den Hundekot auf Straßen, Wegen und Plätzen, insbesondere Kinderspielplätzen, zu beseitigen (§ 1 Abs. 3 der Hundehaltungsverordnungen). Es ist nicht Sache der Gemeinde oder Ihrer Mitmenschen, die Hinterlassenschaften Ihres Hundes zu entfernen. Hundekot ist Abfall und gehört in die Restmülltonne.

 

Des Weiteren wird auch dringend auf die Einhaltung der Leinenpflicht nach § 2 Abs. 1 der Hundehaltungsverordnungen hingewiesen. Diese gilt für große Hunde (Schulterhöhe ab 50 cm sowie erwachsene Tiere der Rassen Schäferhund, Boxer, Dobermann und Deutsche Dogge) und Kampfhunde. Die vorstehend bezeichneten Hunde sind in öffentlichen Anlagen und auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen innerhalb der bebauten Ortschaften ständig von geeigneten Bezugspersonen an der Leine zu führen.

Für weitere Ausführungen hierzu verweisen wir auf die Regelungen in den gemeindlichen Hundehaltungsverordnungen und weisen schließlich darauf hin, dass bei Verstößen gegen die vorstehenden Regelungen die Verhängung eines Bußgeldes möglich ist.

 

Beachten Sie also bitte diese Regeln und Ihre Mitmenschen werden es Ihnen danken.

Ihr Ordnungsamt